Vermögen & Konten
Konten, Depots, Sachwerte und Verbindlichkeiten ergeben dein Nettovermögen – die ehrlichste Einzelkennzahl. Du siehst nicht nur den Kontostand, sondern die Richtung über die Monate.
Finanzboard bringt Vermögen, Monatsbudget, Verträge, Rücklagen und Ziele zusammen – damit du heute weißt, was morgen möglich ist.
Deine Daten bleiben privat

50/30/20
Notwendiges, Lebensqualität, Sparen
3–6×
Monatsausgaben als Notgroschen
< 50 %
Fixkostenanteil als Richtwert
3 Monate
bis erste Muster sichtbar werden
Einmal erfassen, überall automatisch weiterverwenden – vom Tagesbudget bis zur langfristigen Planung.
Konten, Depots, Sachwerte und Verbindlichkeiten ergeben dein Nettovermögen – die ehrlichste Einzelkennzahl. Du siehst nicht nur den Kontostand, sondern die Richtung über die Monate.
Alle Zahlungen, Raten, Vertragsenden und Kündigungsfristen in Tag-, Wochen- und Monatsansicht. Jeder Tag zeigt seine Summe, damit teure Wochen vorher auffallen.
Notgroschen, Rücklagen für Reparaturen und größere Ziele mit Betrag und Datum. Aus dem Zielbetrag wird automatisch eine Monatsrate samt Fortschritt und voraussichtlichem Zieltermin.
Ausgaben nach Kategorie und Geschäft, Plan/Ist-Vergleiche und Monatsverläufe. Ab drei abgeschlossenen Monaten kommen Trends dazu – vorher bleiben Aussagen bewusst zurückhaltend.
Umzug, Auto oder Jobwechsel als Szenario über 12, 24 oder 36 Monate durchrechnen und zwei Varianten vergleichen – ohne dass eine einzige echte Buchung verändert wird.
Zu jedem Vertrag Laufzeit, Frist und Betrag. Der letzte mögliche Kündigungstag wird berechnet und rechtzeitig angezeigt, damit sich nichts unbemerkt verlängert.
Drei Ansichten, die du im Alltag am häufigsten brauchst – alle auf denselben Daten, jederzeit auch am Handy.

Einnahmen, Ausgaben, Überschuss, Sparbetrag und Nettovermögen des laufenden Finanzmonats auf einen Blick – mit frei sortierbaren Karten.

Jede geplante und gebuchte Zahlung im Kalender, inklusive Tagessummen und Erinnerungen an Kündigungsfristen.

Jedes Ziel mit Betrag, Datum, Monatsrate und Fortschritt. Du siehst sofort, ob alle Raten zusammen in deinen Spielraum passen.
In unter einer Minute ein Konto erstellen – nur E-Mail und Passwort.
Konten, Einnahmen und Ausgaben eintragen oder Kontoauszüge importieren.
Dashboard, Kalender und Analysen zeigen dir, was heute und morgen möglich ist.
Die wichtigsten Themen nach Kategorien sortiert – von den Grundlagen über Sparquote und Fixkosten bis zu Begriffen und häufigen Fragen.

Bevor optimiert wird, braucht es ein vollständiges Bild und eine Absicherung für Unvorhergesehenes.
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Wie viel dauerhaft liegen bleibt, entscheidet mehr als einzelne Sparaktionen.
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Verträge wirken jeden Monat – hier liegt der größte dauerhafte Hebel.
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Ein fester Abschluss pro Monat liefert Vergleichswerte statt Bauchgefühl.
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Kurz erklärt, was hinter den Kennzahlen der Finanzplanung steckt.
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Antworten auf die Fragen, die beim Start am häufigsten aufkommen.
Mehr erfahrenMit dem Überblick: zuerst alle Konten und Fixkosten erfassen. Danach den Notgroschen aufbauen, erst dann weitere Ziele und Investitionen angehen. Diese Reihenfolge verhindert, dass ein unerwarteter Betrag den gesamten Plan umwirft.
Für die erste vollständige Erfassung von Konten, Fixkosten und Verträgen solltest du rund eine Stunde einplanen. Danach genügen wenige Minuten pro Woche, weil sich nur noch die laufenden Buchungen ändern.
Nein. Fixkosten und größere Posten reichen für eine belastbare Planung. Eine detaillierte Erfassung lohnt sich für zwei bis drei Monate, um Muster zu erkennen – danach kannst du wieder gröber arbeiten.
Eine gängige Orientierung sind 50 % Fixkosten, 30 % variable Ausgaben und 20 % Sparen. Wichtiger als die exakte Zahl ist eine Rate, die du dauerhaft durchhältst – 10 % über Jahre schlagen 30 % über zwei Monate.
Drei bis sechs Monatsausgaben. Drei genügen bei sicherem Angestelltenverhältnis, sechs sind sinnvoll bei schwankendem oder selbstständigem Einkommen. Maßgeblich sind deine tatsächlichen Ausgaben, nicht dein Einkommen.
Baue zunächst eine kleine Reserve von ein bis zwei Monatsausgaben auf, damit nicht jede Panne neue Schulden erzeugt. Danach haben teure Schulden – Dispo, Ratenkäufe, Konsumkredite – Vorrang, weil ihr Zinssatz meist über jeder erreichbaren Rendite liegt.
Deine Finanzdaten gehören nur dir. Sie werden verschlüsselt übertragen und niemals an Dritte verkauft.
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